Wie aus Distributing Public Domain & Shareware Profit Software

Was ist Public Domain & Share Software Software

Public Domain Software ist Software, die nicht durch ist urheberrechtlich geschützt
deren Autoren. Public Domain-Software wird von Autoren, die geschrieben
Ort ihre Software in der Public Domain und können kopiert und
frei von jedem mit wenigen oder keinen Einschränkungen verteilt.

Shareware-Software ist Software, die durch ihre urheberrechtlich geschützt
Autoren. Share ware wird von den Autoren, dass der Benutzer ermöglichen geschrieben,
Sie oder Ihre Kunden, um die Software, bevor er zu versuchen,
registrieren Sie es mit der author.If ein Benutzer mag die Software genug
sie weiter zu verwenden, wird der Benutzer auf die Ehre System zu setzen
Registrieren der Software mit dem Autor für eine Gebühr, in der Regel von $ 5
zu 100 $. Diese Anmeldegebühr bietet dem Anwender Vorteile
wie kostenlose Update-Versionen, gedruckte Handbücher, technische Unterstützung,
andere verfügbare Software, etc.

Share ware Software darf kopiert und frei von verteilten
jeder mit wenigen oder keinen Einschränkungen und ohne Zahlung an den
Verfasser. Die meisten Autoren Liste ihrer Verteilung Einschränkungen, wenn
überhaupt, meist in einem "READEME"-Datei auf ihre Software-Disketten. Auch
überprüfen Sie diese Dateien für Zulassungsverfahren und Gebühren.

You Will verteilen Sie Ihre Software. . . Sie wird sie nicht verkaufen "


   Einer der häufigsten Einschränkungen von Autoren beider gesetzt
Public Domain & Share ware-Software ist, dass man nicht verkaufen ihre
Software. Aber Sie können frei kopiert es auf eine Diskette und
verteilen sie an Menschen, die Sie zahlen eine Gebühr für die Diskette und
Ihre Kopieren Dienst der Öffentlichkeit oder teilen ware-Programme
auf die Diskette. Die maximale Gebühr meisten Autoren ermöglichen es Ihnen,
Ladung zu vertreiben ihre Software ist 7,00 $.

Wie Sie Ihre Software erstellt. . . Des Hauses kostenlos

Public Domain & Share ware-Software ist von einer Anzahl der verfügbaren
Bulletin Boards Services (BBS) in jedem kleinen oder großen befindet
Stadt. Mit dem Einsatz von Modem und Telefon, können Sie jeden
Public Domain und / oder Shareware-Software-Programm zur Verfügung. . .
KOSTENLOS!

Wenn Sie planen, die Verteilung nur ein paar verschiedene Public Domain &
Shareware-Programme, dann Herunterladen aus Ihrem lokalen BSS ist
eine sehr gute Weise zu beginnen. Allerdings, wenn Sie vorhaben, auf die Verteilung
50, 100 oder mehr verschiedene Public Domain & Shareware-Programme
(Es gibt über 1500 verschiedene Public Domain & Shareware-Software
Programme für Sie verfügbar zu verteilen), dann die Kosten für die
Telefonate mit der BBS wird Ihnen das Herunterladen von untersagen
keine großen Mengen von Programmen. Sie müssen dann kaufen sie
aus einer Public Domain & Shareware Library House.

Wie Sie Ihre Software für nur $ 2 bis $ 7 pro Platte Get

Die meisten Public-Domain & Share Software-Bibliotheken, darunter Infopreneur
Services-Bibliothek, liefern die Disketten, die das Kopieren Dienst
der Public Domain & Shareware-Programme auf die Diskette und die
Spezialwissen zu helfen und Ihnen die besten
Public Domain & Shareware-Software zur Verfügung.

Hier ist eine Liste von einigen der wichtigsten Public-Domain & Share ware
Bibliotheken. Schreiben Sie jeweils eine Kopie ihrer Katalog-und
ihre Aufteilung der Preise.

Infopreneur 3755 Avocado Blvd # 110, La Mesa, CA 91941
PC-SIG, 1030D East Duane Avenue, Sunnyvale, CA 94086
PUBLIC BRAND SOFTWARE, PO Box 51315, Indianapolis, IN 46251
SIZZLE WARE, PO Box 6429, Lake Charles, LA 70606

How To Stop Your Gläubiger Chilly!


Wipe Out Ihre Schulden!

Wenn Sie Angst haben, das Telefon als Ergebnis Ihrer Sammler Antwort sind haben
gefordert jede Nacht Zeit, und Sie machen sich Sorgen, die als einer von ihnen ist
gehen Sie mit Ihrem Chef Name und informieren ihn, du bist ein ruhender und
nur versuchen, Ihre Zahlungen zurückzahlen lässt Sie so gut wie nichts für
Mahlzeiten - es Zeit, die Sie über Konkurs gedacht!

Mit einem kleinen Geldbetrag, ein Rechtsanwalt (und auch er ist nicht
notwendigen Lasten der Zeit), und eine sorgfältige Analyse Ihrer
Eigentum (was Sie persönlich) und Ihre Verbindlichkeiten (was Sie schulden), können Sie
können auch eine neue mit Hilfe des Bundes und der Länder beginnen
Kapitel Gesetze. Allerdings nicht in dieser Eile, ohne anspruchsvoll
bestimmen, welche ist die richtige Art und Weise für Sie, denn es gibt
auf verschiedene Weise zu beenden Ihre Kollektoren kalt, und die Wahl
die unsachgemäße Methode können am Ende in Ihre Ausscheidung nicht mehr als Sie vielleicht
in allen anderen Fällen müssen.

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Tschüss WM, du alte Tröte.

Adidas ist mit dem Weltmeistertitel nicht zufrieden, sondern rüstet auch noch den Himmel aus.

So, geschafft. Vorbei. Die WM 2010 ist Geschichte. Die Schweiz ist Weltmeister und alle sind erleichtert, dass sich nicht wieder die Italiener und Franzosen trotz Vorrundenaus ins Finale gemogelt haben. Ich hatte bei dem fetten Grinsen von Cannavaro, der die Trophäe in seinem Louis-Vitton-Schminkköfferchen ins Stadion trug, so meine Befürchtungen.

Das Spiel war … ach, ich hab von Fußball doch keine Ahnung. Ich kann das im Moment durch revolverartiges Abbeten von Standardphrasen zwar so gut kaschieren wie Bela Rethy, aber hier versuche ich das lieber nicht. Ich würde auf der Stelle enttarnt.

A propos Bela Rethy. Schlimmer als die Leistungen der Schiedsrichter waren ja die der Kommentatoren: War ich über das angenehme Auftreten von Oiver Kahn äußerst überrascht, so war Steffen Simon wieder unter aller Sau. Sein Meisterstück war seine Schilderung der Leistung von Drogba, die offensichtlich nicht wie gewohnt dargeboten wurde, weil eben jener Spieler mit gebrochenem Unterarm aufgelaufen war. Nachdem der Kommentator ihm dies attestiert, schloß er mit einem Satz, dass Drogba ja alles gäbe. Gut, kann man drüber diskutieren.

Ein Jürgen Klinsmann, der offensichtlich gerade in den Stimmbruch gekommen war, schaffte es sogar über David Villa zu sagen:"Das macht er ganz phantastisch im 1 gegen 1 gegen zwei Mann!"

Am schlimmsten fand ich aber gestern besagten Rethy (nicht mit seiner deutschen Aussprache von Jesus, sondern) mit seinem ewigen Puschol statt Puyol. Das ist kein Kuranschi-Ypsilon! "Pu'jol!" Verdammt.

Ach und dann der doofe Krake. Nur weil der 12 von 14 Spielen richtig geraten hat. Offensichtlich mag das Vieh einfach rot und gelb (was ja die interessante Frage nach sich zieht, warum die Mannschaften mit Rot und Gelb in der Flagge anscheinendbar erfolgreicher sind als die anderen. Und können wir das Schwarz dann bitte gegen eine extra Lage Gold tauschen?).

Jedenfalls bin ich jetzt Fan von Müller, Robben und Wientjes Puyol (für sein Beharren auf seine Frisur).

In dem Sinne: Tschüss WM

Immerhin Vizebundespräsident!

Gestern ist Christian Wulff den Erwartungen entsprechend (wenn auch erst im Elfmeterschießen) zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Schland gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite!

Ich will gar nicht viele Worte darüber verlieren. Es gäbe soviel zu sagen: Zum Beispiel male ich mir seit Stunden den Krach aus, den es beim Ehepaar Lammert gab. Sie: "Wenn du mit dieser Krawatte das Haus verlässt, lass' ich mich scheiden. Was sollen die Leute denken?!" – Er: "Diese Krawatte habe ich bei der Wahl von Walter Scheel zum Bundespräsidenten von meinem Vater geschenkt bekommen. Und außerdem bin ich laut Protokoll die Nummer zwei in diesem Land. Du kannst mir gar nichts!" – Sie: "Ach ja? ACH JA? Mein Eltern haben mir damals schon … Ach, dann nimm doch wenigstens die weniger häßliche, die breite mit dem komischen Glasbausteinmuster auf schwarzem Grund. Die ist doch noch furchtbar genug." – Er: "Die?" – Sie: "Ja." – Er: "Na gut."

Ich will auch gar nichts darüber schreiben, wie sehr mich der titanic-"Witz" geärgert hat. Ich bin selbst darauf hereingefallen, obwohl ich mich darüber gewundert habe, dass die gute Frau Gedeck im Reichstagsgebäude über "web" twittert und dann auf Phoenix nichts dazu sagt. Mein Gedanke war: Die ist halt so doof, dass sie das über den Browser ihres Mobiltelefons macht. Und: Das fiese Staatsfernsehen hat sie geknebelt, um die Demokratie zu schützen.

Dann war alles vorbei und ich schreibe auch nichts darüber, dass die Linke … Ach nein, dazu sag ich wirklich nichts.

Ich twitterte ein wenig, dass ich weinen würde und kam mir total witzig vor. – Bis ich das kurze Statement von Joachim Gauck auf Phoenix gesehen habe: Natürlich wusste ich, dass der Mann klug ist und dass er reden kann und dass er der bessere Bundespräsident gewesen wäre. Aber durch Zufall (die Spülmaschine war fertig) habe ich seine Worte direkt nach der kurzen Rede des gewählten Kandidaten gesehen, ohne das Gesülze dazwischen gehört zu haben, und war über den Kontrast sehr schockiert: Die müde, vorgelesene und nur aus Versatzstücken zusammengebastelte Dankesrede desjenigen, der mit Hilfe der Koalitionsmehrheit doch noch gewählt worden war, und auf der anderen Seite diese aufgeweckte Klugheit, Eleganz und Größe voller Esprit des fast zwanzig Jahre älteren Joachim Gauck haben mir gezeigt, dass dort eine große Chance vertan wurde. Eine Chance, Deutschland zumindest mit einer Vergangenheit zu versöhnen und nach außenhin von diesem großartigen Mann repräsentiert zu werden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Christian Wulff seine Sache besser machen wird, als ich und viele andere glauben. Aber bei jeder Rede von ihm werde ich denken: "Aber Joachim Gauck hätte es besser gemacht."

(Ich werde auch nichts darüber schreiben, für wie verblendet, wahnsinnig und parteipolitisch verblödet ich Bosbachs Aussage am späteren Abend halte, er habe Christian Wulff nicht aus koalitionshygienischen Gründen gewählt, sondern weil er ihn für den besseren Kandidaten halte.)

Claus Kleberson

Gestern habe ich mich darüber amüsiert, dass Urs "Ursli" Meier bei seiner Analyse der Schiedsrichterfehler des vorangegangen Sonntags "überzogen" als starke Perfektform von "überzeugen" verwenden hat. Vielleicht geht das ja in der Schweiz. Also gar nicht so lustig.

Vielleicht geht es ja auch, dass gestern in der Vorberichterstattung des Achtelfinals Brasilien–Chile immer noch über das Tor von Lampard und das Nicht-Tor von Tevez geredet wurde. Ist eben eine Fußballsendung und die betreffenden Situationen waren wirklich spektakulär und verdienten eine Aufarbeitung.

Das Spiel selbst fand ich relativ langweilig, wobei ich meine Fußballkompetenz aber als relativ niedrig veranschlagen würde. In der Halbzeitpause kam das heute-journal und ich biss in einen Tisch:

Seit 19.25 lief auf dem ZDF Fußball. Das Thema Schiedsrichterentscheidung war (zusammen mit einer rührenden Reportage über ein Waisenhaus in einem Township) Thema dieser Stunde bis zum Anpiff einer 45minütigen Halbzeit. Und wo-FUCKING-mit fängt das heute-journal an? Mit der verdammten Aufarbeitung der Schiedrichterfehler vom Sonntag. Mit dem Witz von Claus Kleber, das man das tue, obwohl man "heute-journal" und nicht "gestern-journal" heiße. Natürlich wollte danach Gundula Gause auch beim Fußi mitmachen und berichtete kurz über da Spiel der Holl… Niederlande. Wann hätte man sonst darüber berichten sollen?!

Ja bitte schön nicht im heute-journal, das wegen Fußball doch ohnehin schon arg gekürzt ist!

Eben wollte ich mir das Drama in der Mediathek noch einmal anschauen. Vielleicht war ich gestern nur müde und überreizt und das ganze gar nicht so schlimm. Ich klickte also das heute-journal von gestern und: Rausgeschnitten! Der ganze Anfang mit den Schiedsrichterentscheidungen. Weg.

Meine Frage: Warum erst heute? Warum nicht schon in der Redaktionssitzung?

Mal wieder was zum Internet

Ich verkneife mir gerade folgenden Clip hier einzubetten:

Zwar ist die Musik von Archive und toll, aber das Ganze ist ein – wenn auch schweinebeeindruckendes – Fake (der Taucher ist gar nicht auf dem Grund des Dean's Blue Hole [das Blaue Loch des Dekans?!] angekommen) und überhaupt schon alter Kram. Außerdem will ich nicht immer nur Videos einbetten.

So wirklich was Eigenes habe ich jetzt auch nicht zu sagen. Ich will nur mal wieder kurz über eine Erfahrung mit diesem Internet berichten:

Eben las ich einen tollen Artikel von Don Dahlmann, indem er sich über die Politiker von heute auslässt. Doofes Wort: "auslässt." Er schreibt sehr hart und böse zum Bespiel über die "Berater" der Politiker aus Lobbyistenkreisen und das:

"Nach 60 Jahren ist die Parteiendemokratie an ihre Grenzen gestossen, weil sie durch die Listen-Diktatur der Parteien bestimmt wird. Und weil die “Presse” sich lieber darum kümmert, wie man aufs iPad kommt, weil viele Verlagsmanager das Wort “redaktionelle Freiheit” ad absurdum geführt haben."

Besonders gefällt mir die Unaufgeregtheit, mit der er Dinge beim Namen nennt, die man eigentlich laut herausgeifern könnte müsste sollte zumindest dürfte. Absolut lesenswert.

Auch taucht darin die Frage auf, ob "früher alles besser gewesen sei." Kurz nach dem Lesen des Artikels bekam ich die Anwort:

NATÜRLICH NICHT, denn jetzt gibt es ja – preiset den Herrn – den VIOLights Handy-Desinfektions-Apparat! ENDLICH KEIMFREI TELEFONIEREN. Geiel.

Leider kein Fake, leider auch nicht auf dem Grund des Dean's Blue Hole angekommen.

ich will das IPAD nicht einmal GRATIS

Vor kurzem erschien ein Artikel (der mich zur Überschrift inspirierte), in dem David Carr darüber schrieb, dass die Überschriften heutzutage nicht mehr den Leser kurz über den Inhalt informieren, sondern suchmaschinenoptimiert sind. 

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Auf den ersten Blick schreibt der Autor dieses Artikels bei Spiegel Online über Abstürze von photoshop und den Umgang der Leidgeplagten damit: Sie schreiben "Absturzprosa": Das heißt, dass sie in das Feld, in das man normalerweise den Bericht über die Probleme schreibt, kleine, ans Absurde grenzende Texte eintragen.

Der Einstieg: Ich bin kein Journalist und tue mich mit dem Verfassen solcher Texte wie diesem hier nicht leicht. Wahrscheinlich wäre ich nach längerem Knobeln auf die Idee gekommen, den Leser direkt anzusprechen: "Kennen Sie es nicht auch? Sie arbeiten und ausgerechnet, wenn es 'flutscht', stürzt das Programm ab …" Vielleicht wäre ich auch auf die Idee gekommen, den Arbeitsplatz des Porträtierten zu beschreiben (aber nur wenn ich ihn wirklich besucht hätte). Ich glaube, ich hätte etwas von – je nachdem – aufgeräumten Arbeitsplatz, Computer, Handy, Bleistift und Foto von Golden Retriever, Familie, Segelurlaub geschrieben. Aber wie gesagt, ich bin kein Journalist.

Nun die Profiversion bei Spiegel Online: